Claude Code in der Praxis: Limits, API-Kosten und was ich heute anders machen würde
Online Umsatz to go – dein Business-Podcast für Selbstständige · 2026-05-13 · 14 min
Episode notes
Nach dem ersten Video über Claude Code kamen drei Fragen immer wieder. Brauche ich den Max Plan? Warum sind die Limits so schnell aufgebraucht? Was kostet das eigentlich, wenn so ein Tool online läuft? In dieser Folge beantworte ich sie. Aus der Sicht von jemandem, der selbst nicht programmiert und trotzdem zwei funktionierende Webapps gebaut hat. Von außen sieht es so aus, als könnte jeder einfach etwas reintippen und am Ende steht eine fertige Webapp, mit der sich monatlich Geld verdienen lässt. So einfach ist es nicht. Ich bin in ein paar Fallen getappt und erzähle, in welche. Die Pro-Falle und die Token-Falle Der Max Plan ist nicht zwingend. Pro reicht zum Einstieg. Anspruchsvolle Aufgaben bringen dich allerdings schnell ans Limit. Der häufigste Grund: ein einziges, ewig langes Chatfenster. Bei jeder neuen Frage liest die KI den kompletten Verlauf erneut mit. Das frisst Tokens. Meine Lösung: in kleinen Schritten arbeiten, Zwischenstände zusammenfassen lassen, Chat leeren oder neu starten, mit der Zusammenfassung weiterarbeiten. Die 20-Euro-Lektion Eine Nutzerin hat in mein Tool eine ungewöhnliche Suchanfrage eingegeben.